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Der
Schütze-Hund hat einen ausgeprägten Hang zum Streunen.
Sein Drang nach Unabhängigkeit lässt sich nur schwer in
den Griff kriegen. Es wird auch davor gewarnt, ihn mit
Gewalt einzusperren. Er könnte die Wohnung in ein
Trümmerfeld verwandeln. Launenhaft kann er auch sein.
Spielt er heute begeistert mit einer Katze, versetzt er
ihr morgen den Schock fürs Leben. Der Schütze-Hund
braucht sehr viel Zuneigung und Aufmerksamkeit. Ehe er
etwas tut, muss man es ihm vorzeigen, dann erst geruht
er zu "sitzen" oder zu "apportieren". Er selbst neigt
dazu, sich in solche Hunde zu verlieben, die von
niemandem beachtet werden oder aber durch eine Eigenart
besonders auffallen. Von Natur aus sind Schütze-Hunde
mit einer strengen Moral ausgestattet, deshalb geraten
sie mit dem anderen Geschlecht leicht in Konflikt. |